Coronavirus: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Die Situation verändert sich laufend. Was muss ich wissen und an wen kann ich mich wenden? Antworten auf brennende Fragen.

19.11.2021 Gabriela Braun

Sie möchten sich auf Corona testen lassen, wissen aber nicht, ob die Kosten übernommen werden? Wie man sich selbst und andere am besten schützt und was es beim Reisen zu beachten gilt: Wir bieten Ihnen eine Übersicht zu den drängendsten Themen. 

Der Bundesrat hat zur Eindämmung des Coronavirus am 13. September 2021 die Einführung einer Zertifikatspflicht für Innenbereiche von Restaurants, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen beschlossen. Gewisse Spitäler haben sich in der Folge auch für die Einführung einer Zertifikatspflicht ausgesprochen. Diese gilt in der Regel für Besucherinnen und Besucher. Das Covid-Zertifikat können Geimpfte, Genesene und negativ Getestete beziehen. Besucherinnen und Besucher ohne Zertifikat können sich üblicherweise vor Ort im Testcenter einem Antigen-Schnelltest unterziehen und ein Zertifikat erwerben.

Die Grundversicherung deckt sämtliche vorgesehenen Leistungen ab, unabhängig davon, ob Personen ein Zertifikat vorweisen können. Der Bund übernimmt die Kosten (auch nach dem 1. Oktober) für Antigen-Schnelltests bei Besucherinnen und Besuchern von Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sowie anderen sozialmedizinischen Institutionen.

Nur wenn Sie in engem Kontakt mit einer erkrankten Person standen, müssen Sie in eine angeordnete Quarantäne. Der Grund: Sie könnten in den Tagen nach dem Kontakt ansteckend sein, ohne es zu merken. Falls Sie in Quarantäne müssen, wird sich die zuständige kantonale Behörde bei Ihnen melden und Sie zum weiteren Vorgehen informieren.

Detaillierte Informationen zum richtigen Verhalten und Antworten auf weitere Fragen entnehmen Sie der Website des BAG. Den Link dazu finden Sie unten.

Sie müssen sich unverzüglich zu Hause isolieren, damit Sie andere Personen nicht anstecken. Lassen Sie sich zudem testen. Die Isolation ist abhängig vom Testergebnis. Bei einem positiven Testergebnis wird sich zudem die zuständige kantonale Stelle bei Ihnen melden und Ihnen weitere Informationen und Anweisungen geben. 

Anweisungen des BAG zur Isolation erfahren Sie in diesem PDF. 

Detaillierte Informationen zum richtigen Verhalten und Antworten auf weitere Fragen entnehmen Sie der Website des BAG. Den Link dazu finden Sie unten.  

Die Tests werden durchgeführt von Ärztinnen und Ärzten, Spitälern und Apotheken, Laboratorien, Spitex sowie Testzentren, die vom Kanton oder in dessen Auftrag betrieben werden. Sie bieten die herkömmlichen Tests (PCR) sowie Antigen-Schnelltests an. 

Alters- und Pflegeheime sowie sozialmedizinische Institutionen führen Tests bei Heiminsassen, Personal und Besuchern durch. 

Um möglichst alle Ansteckungen zu erkennen, werden Personen mit und ohne Symptome getestet. Informationen zu den Testangeboten entnehmen Sie den kantonalen Webseiten zum Test. Eine Übersicht dazu bietet die Website des BAG. Den Link dazu finden Sie unten. 

Sie können den Coronavirus-Check machen. Wenn der Test empfiehlt, dass Sie sich testen lassen sollen, erhalten Sie Anweisungen, wie Sie vorgehen müssen.

Der Bund übernimmt die Kosten des herkömmlichen Corona-Tests (PCR), wenn:

  • die Person mindestens eines der vom BAG definierten Symptome aufweist (z. B. Symptome einer akuten Atemwegserkrankung).
  • die Person eine Meldung durch die SwissCovid-App erhalten hat. Seit dem 11. Oktober 2021 kann ein Test direkt nach Benachrichtigung durch die SwissCovid-App erfolgen.
  • die Person an Speichel-PCR-Pooltests teilnimmt, die im Falle eines positiven Pools und nachfolgendem negativen Einzel-PCR-Test zu einem Covid-Zertifikat führen.
  • die Person eine gepoolte molekularbiologische Analyse macht. Symptomlose Einzelpersonen können sich im Rahmen von gepoolten molekularbiologischen Analysen testen lassen. Der Bund übernimmt die Kosten bei Personen unter 16 Jahren, bei Personen, die nachweisen können, dass sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, und bei Personen, die bereits eine Impfdosis erhalten haben.
  • die Kantonsärztinnen und Kantonsärzte den Test für notwendig halten, um einen Ausbruch zu untersuchen oder zu kontrollieren.
  • es der Prävention von besonders gefährdeten Personen dient. Bestimmte Personengruppen können in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sowie anderen sozialmedizinischen Institutionen repetitiv getestet werden.
  • die Person nachweisen kann, dass sie sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann.

Antigen-Schnelltests zur Fachanwendung, die zu einem Covid-Zertifikat führen, werden per 18.12.21 vom Bund vergütet.

Antikörpertests werden nur unter ganz speziellen Bedingungen aufgrund kantonaler oder ärztlicher Anordnung vergütet (z. B. bei schwerer Immundefizienz).

Selbsttests können in diversen Geschäften wie Apotheken und Drogerien bezogen werden, müssen jedoch selbst bezahlt werden.

Kostenübernahme bei der diagnostischen Sequenzierung

Der Bund übernimmt die Kosten für die diagnostische Sequenzierung auf SARS-CoV-2 mittels vollständiger Genomsequenzierung nur auf Anforderung der zuständigen kantonalen Stelle und nur bei begründetem Verdacht auf das Vorliegen einer besorgniserregenden SARS-CoV-2-Variante. Dies gilt insbesondere bei schweren individuellen Verläufen in Spitälern und einzelnen Fällen bei stark immunsupprimierten Personen, sowie bei der gezielt durchgeführten Sequenzierung von Proben bei Ausbrüchen in Spitälern und Alters- und Pflegeheimen.

Zentralisiertes Pooling durch Gesundheitseinrichtungen

Zentralisiertes Pooling bei gezielten und repetitiven Testungen durch Gesundheitseinrichtungen wird neu vom Bund vergütet.

Kostenübernahme durch Arbeitgeber

Der Arbeitgeber übernimmt die Kosten, wenn er den Test in Auftrag gegeben hat.

Ein Antigen-Schnelltest ist im Vergleich zu einem herkömmlichen Corona-Test weniger empfindlich. Der Schnelltest zeigt innert 15 Minuten ein Ergebnis an. Dieser Test ist vor allem dann einsetzbar, wenn eine Person infektiös ist und nicht zu den besonders gefährdeten Menschen gehört. 

Ein Antigen-Schnelltest erfolgt durch eine geschulte Person mittels Nasen-Rachen-Abstrich. Die Analyse findet vor Ort statt, also in der Apotheke, beim Arzt oder der Ärztin oder im Spital. 

Das BAG sieht den Einsatz von Schnelltests bei jenen Menschen vor,

  • welche die vom BAG definierten Symptome haben. Das Auftreten der Symptome sollte weniger als vier Tage her sein. 
  • die keine Symptome haben und eine Meldung der SwissCovid App erhalten haben.

Seit dem 7. April 2021 können Sie in Schweizer Apotheken Selbsttests beziehen. 

Falls Sie weder geimpft noch genesen sind, übernimmt der Bund bis Ende September 2021 sämtliche Kosten für die Selbsttests, sofern maximal fünf Tests innerhalb von 30 Tagen be-zogen werden. Die Apotheke rechnet die Tests direkt über die Krankenkasse ab. Auch Selbstbehalt und Franchise übernimmt der Bund. Eine Rückerstattung über die Kundin oder den Kunden ist nicht möglich. Ab dem 1. Oktober werden Selbsttests vom Bund jedoch nicht mehr vergütet. Wenn Sie trotzdem Selbsttests beziehen möchten, müssen Sie sie selbst bezahlen.

Seit dem 26. Juni 2021 dürfen auch Drogerien und Detailhändler Selbsttests verkaufen. Diese werden jedoch vom Bund nicht finanziert. Sie müssen sie somit selbst bezahlen.

Die Selbsttests führen Sie selbstständig per Nasenabstrich durch, das Resultat können Sie nach ca. 15 Minuten ablesen. 

Fällt der Selbsttest positiv aus, muss ein PCR-Test durch eine Fachperson erfolgen. Dieser Test ist gratis. Ein positives Resultat muss die Fachperson den Behörden melden und die Testperson muss sich in Quarantäne begeben.

Die Kantone stellen die Infrastruktur für die Covid-19-Impfung bereit. Bitte erkundigen Sie sich auf der kantonalen Website der Gesundheitsdirektion. Dort sind die Testzentren und das Anmeldeprozedere ersichtlich. 

Die Impfung ist für die Versicherten gratis, also von Franchise und Selbstbehalt befreit. Sie erhalten keine Rechnung. Die Kosten werden durch Bund, Kanton und Krankenversicherung übernommen.

Nach ersten Schätzungen geht der Bundesrat von Impfkosten im Bereich von 200 bis 250 Millionen Franken zulasten der Grundversicherung aus. Diese Kosten werden nicht zu einer Erhöhung der Krankenversicherungsprämien führen.

Um eine Übertragung des Coronavirus zu verhindern, ist es immer und überall wichtig, Massnahmen zu kombinieren. Zusammen können sie das Risiko einer Ansteckung deutlich reduzieren. 

  • Waschen Sie Ihre Hände regelmässig und gründlich.
  • Husten oder niesen Sie in ein Taschentuch oder in die Armbeuge. Entsorgen Sie das Taschentuch nach Gebrauch umgehend. 
  • Fassen Sie sich nicht mit den Händen ins Gesicht.
  • Bleiben Sie bei Fieber und Husten zu Hause.
  • Halten Sie Abstand.
  • Verzichten Sie aufs Händeschütteln.
  • Beschränken Sie Ihre Kontakte auf ein Minimum. 
  • Gehen Sie nur nach telefonischer Anmeldung in eine Arztpraxis oder Notfallstation.
  • Tragen Sie im öffentlichen Raum eine Maske, insbesondere wenn Sie keinen ausreichenden Abstand einhalten können. Auch sollten Sie eine Maske tragen, wenn Sie eine Dienstleistung in Anspruch nehmen oder eine Veranstaltung besuchen, bei der im Schutzkonzept das Maskentragen vorgeschrieben ist. Beachten Sie die kantonalen Vorgaben.
  • Lüften Sie alle Räume regelmässig. Öffnen Sie dazu die Fenster immer vollständig und sor-gen Sie für Durchzug. Je mehr Menschen sich in einem Raum befinden und je kleiner der Raum ist, desto häufiger muss gelüftet werden. Feine Tröpfchen (Aerosole) schweben für längere Zeit in der Luft und verteilen sich in Innenräumen rasch. Sie werden beim Atmen, Sprechen und noch stärker beim Lachen, Schreien und Singen ausgeschieden.
  • Bei Aktivitäten mit einer verstärkten Atmung, zum Beispiel bei körperlicher Arbeit, beim Sport, beim lauten Reden und beim Singen, ist es besonders wichtig, dass Sie zu anderen Personen genügend Abstand halten, eine Maske tragen und verstärkt lüften.

Detaillierte Informationen zum richtigen Verhalten und Antworten auf weitere Fragen entnehmen Sie der Website des BAG. Den Link dazu finden Sie unten. 

Mit der SwissCovid App lässt sich feststellen, ob Sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten. So können wir Übertragungsketten unterbrechen und verhindern, dass die Epidemie aufflammt. In der SwissCovid App erfahren Sie auch, was Sie im Fall eines Kontakts tun müssen. Sie können sich in diesem Fall kostenlos testen lassen. Laden Sie die App unbedingt runter. In diesem Video erfahren Sie, wie einfach es geht.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) veröffentlicht Empfehlungen für Reisende, die laufend aktualisiert werden. Die Empfehlungen betreffen neben dem Verhalten im Ausland auch allfällige Massnahmen nach der Rückkehr in die Schweiz. Bitte beachten Sie, dass verschiedene Länder Einschränkungen und Einreiseverbote verhängt haben. 

Die Bestimmungen unserer Zusatzversicherungen sehen gewisse Leistungen vor, die sich auf Reisen im Zusammenhang mit dem Coronavirus anwenden lassen:

  • Stornierungen von Hotel- und Reisekosten z. B. vor Antreten der Reise in ein Gefahrenland sind nicht versichert.
  • Medizinisch notwendige Arzt- und Spitalkosten sind zu den üblichen Bestimmungen der Grund- und der Zusatzversicherungen TOP/OMNIA/COMPLETA/HOSPITAL/WORLD gedeckt.
  • Die Grundversicherung deckt für Behandlungen im Ausland max. die doppelten Kosten analog Schweizer Tarif. Dies reicht für eine volle Kostendeckung meistens nicht aus. Um eine Auslandbestätigung für eine volle Deckung zu erhalten, muss eines der folgenden Produkte vorhanden sein: TOP, COMPLETA oder WORLD.
  • Vorzeitige Rückreisen aufgrund einer Epidemie sind aus der Zusatzversicherung TOP/OMNIA und COMPLETA bis zum Betrag von CHF 500.00 gedeckt. Die Rückreise muss aus einem Land stattfinden, in welchem das Coronavirus verbreitet ist. Aus der Zusatzversicherung WORLD sind keine Beiträge dafür versichert.
  • Verlängerungen von Hotelaufenthalten sowie Umbuchungskosten von Reisen aufgrund einer Quarantäne im Ausland sind nicht versichert.
  • Ein präventiver Coronatest, der von der Fluggesellschaft gefordert wird oder für die Einreise in ein anderes Land notwendig ist, ist nicht versichert.
  • Eine präventive Quarantäne in einem Hotel oder Spital ist nicht versichert.
  • Wenn das für die Reise gebuchte oder benützte öffentliche Transportmittel ausfällt und deshalb die programmgemässe Fortsetzung der Reise nicht gewährleistet ist, organisiert und bezahlt die Zusatzversicherung WORLD die Extra-Rückreise oder die verspätete Weiterreise der versicherten Person. Kosten aufgrund von Pannen oder Unfällen von privaten Fahrzeugen oder aufgrund von Änderungen oder Abbruch des Reiseprogramms durch den Reiseveranstalter sind nicht versichert.
  • Medizinisch notwendige Repatriierungen ins Wohnland sind aus den Zusatzversicherungen TOP/OMNIA/COMPLETA/WORLD versichert*.

* Bitte beachten Sie, dass im Ausland sowie in der Schweiz nicht immer Spitalbetten verfügbar sind. Die Situation in den verschiedenen Ländern und Regionen kann sich täglich verändern. Ein Rücktransport in die Schweiz gestaltet sich darum zurzeit schwierig. Auch die Rega hat nur eingeschränkte Möglichkeiten. Sollte eine Behandlung in einem ausländischen Spital für Sie nicht in Frage kommen, raten wir aktuell von einem Auslandaufenthalt ab.

Wenn eine medizinische Unterversorgung vorhanden ist, wird eine Repatriierung in die Schweiz angestrebt und die Kosten werden von Helsana übernommen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn ein Jet sowie ein Spitalbett in der Schweiz verfügbar ist. In den Fällen, in denen die Behandlung adäquat im Ausland stattfinden kann, ist ein Rücktransport normalerweise nicht versichert. Lassen es die Umstände zu, so setzt Helsana alles daran, Sie trotzdem in die Schweiz zu repatriieren, sofern Sie eine entsprechende Zusatzversicherung abgeschlossen haben. Medizinisch notwendige Repatriierungen ins Wohnland sind aus den Zusatzversicherungen TOP/OMNIA/COMPLETA/WORLD versichert*. Im Leistungskatalog der obligatorischen Krankenpflegeversicherung sind dagegen keine Repatriierungen in die Schweiz enthalten.

* Bitte beachten Sie, dass im Ausland sowie in der Schweiz nicht immer Spitalbetten verfügbar sind. Die Situation in den verschiedenen Ländern und Regionen kann sich täglich verändern. Ein Rücktransport in die Schweiz gestaltet sich darum zurzeit schwierig. Auch die Rega hat nur eingeschränkte Möglichkeiten. Sollte eine Behandlung in einem ausländischen Spital für Sie nicht in Frage kommen, raten wir aktuell von einem Auslandaufenthalt ab.

Wenn Sie aktuell Probleme haben, Ihre Zahlungen an Helsana zu leisten, kontaktieren Sie uns. Sie können sich an Ihr persönliches Beratungsteam wenden. Die Telefonnummer finden Sie auf Ihrer Police und Leistungsabrechnung oder unter unseren Kontakten. Gut und sicher erreichen Sie uns auch über Ihr Kundenportal myHelsana. Gemeinsam finden wir eine individuelle Lösung.

Sie können Ihre Medikamente bei einer unserer Partnerapotheken bestellen. Ärztlich verordnete Medikamente werden zu Ihnen nach Hause geschickt und Helsana direkt verrechnet. Die Homepages mit den Kontaktangaben unserer vier Versandapotheken finden Sie unter unseren Partnerunternehmen.

Nein, setzen Sie ein ärztlich verordnetes Medikament nicht selbständig ab. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt telefonisch.

Berichte über anhaltende Komplikationen nach Covid-19 gibt es gemäss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von jungen sowie alten Menschen. Betroffene berichten etwa von monatelang andauernden Symptomen wie starker Erschöpfung, Atemproblemen, Herzrasen oder Gedächtnisschwierigkeiten, die eine Rückkehr in den Beruf oder Alltag teils unmöglich machen. Abgeschlossene Studien mit Zahlen dazu, wie viele Patienten betroffen sind, gibt es laut WHO noch nicht.

Sollten aufgrund von Versorgungslücken in der Schweiz Verlegungen ins Ausland erforderlich sein, muss das BAG oder der Kanton die gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen. Die Verlegungskosten sowie die Aufenthaltskosten würden damit geregelt. Das Schweizer Spital oder der Kantonsarzt müsste eine solche Verlegung veranlassen. 

Sollten Sie sich selbst ins Ausland begeben, gilt dies als Wahlbehandlung. Eine solche ist nur über entsprechende Zusatzversicherungen gedeckt. 

Die Informationen stammen vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Robert Koch-Institut.

Haftungsausschluss

Die hier aufgeführten Informationen zu Gesundheitsthemen sind allgemeine Hinweise und dienen ausschliesslich zu Informationszwecken. Sie ersetzen keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie in jedem Fall Rat bei einem Arzt oder medizinischem Fachpersonal einholen.

Meine Kontakte

Medizinische Beratung 

Für Fragen zur medizinischen Behandlung bei Verdacht auf das Coronavirus ist Ihr behandelnder Arzt zuständig.

Das medizinische Fachpersonal von Medi24 hilft unseren Kunden rund um die Uhr ebenfalls bei Fragen zur Gesundheit mit konkreten Empfehlungen weiter – kompetent, unabhängig und kostenlos für alle Helsana-Kunden.
Telefon 0800 100 008

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Bei Fragen zum Versicherungsumfang in der Schweiz können Sie sich an unsere Kundenservices wenden.
Telefon 0844 80 81 82

Fragen zum Versicherungsumfang im Ausland beantwortet Ihnen unser Kundenservice International.
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Kunden, die bereits im Ausland hospitalisiert sind oder demnächst werden müssen, sowie Fälle von vorzeitigen Rückreisen und Repatriierungen ins Wohnland können sich rund um die Uhr an unsere Notrufzentrale wenden.
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Für psychologische Unterstützung bei finanziellen oder sozialen Notlagen wenden Sie sich an die kostenlose psychologische Soforthilfe.
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Infoline Coronavirus des BAG

Die Infoline Coronavirus des BAG ist rund um die Uhr erreichbar.
Telefon +41 58 463 00 00

Wichtige und laufend aktuelle Informationen finden Sie zudem auf der Webseite des BAG .

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