Fitness-Tracker: Das können die smarten Helfer

Erfahren Sie, welche Fitness-Tracker in der Gesamtbewertung mit «gut» ausgezeichnet wurden. Zudem können Sie jetzt die Tracker von Garmin und Fitbit mit unserer Helsana+ App verknüpfen. Zusätzlich klären wir auf, wie viel Aktivität wirklich gesund ist.

14.06.2017

Carmen Schmidli

Zahlreiche Fitness-Tracker werden auf dem Markt angeboten, unter anderem von Garmin und Fitbit. Ebenso zahlreich sind die Funktionen: Zählung der Schritte, Pulsmessung, Messung des Kalorienverbrauchs, der Herzfrequenz oder der Distanz durch GPS. Die kleinen Geräte am Handgelenk sollen unsere tägliche Aktivität messen. Sie spornen uns zu mehr sportlicher Aktivität an und verbessern dadurch unser Training sowie unsere Fitness.

Welcher Activity-Tracker ist der Beste?

«Kassensturz» hat zusammen mit der Zeitschrift «Gesundheitstipp» zehn der meistverkauften Fitness-Tracker testen lassen; drei davon verfügen über eine GPS-Funktion. Getestet wurden Messgenauigkeit, Handhabung, Akku sowie Kratzfestigkeit der Displays. Von den zehn Geräten haben sechs die Bewertung «gut» erhalten – unter anderem die Modelle von Garmin und Fitbit. 

Details der Testergebnisse

Aktivität ohne Fitness-Tracker am Handgelenk messen

Beim Sport ist das Tragen eines Activity-Trackers am Handgelenk praktisch. Besitzen Sie keinen Fitness-Tracker, können Sie Ihre Aktivität auch mit dem Smartphone messen. Auf dem iPhone ist ein persönlicher Fitnesstrainer und Ernährungsberater installiert: die App «Apple Health». Sie sammelt auf Wunsch Gesundheitsdaten und dient als zentrale Datenanlaufstelle, auch für andere Gesundheits-Apps. Die Health-App zählt etwa Ihre Schritte sowie die zurückgelegte Distanz. Für Android-Smartphones gibt es die kostenlose App «Google Fit». Auch die App von Google zeichnet Ihre körperlichen Aktivitäten, den Kalorienverbrauch oder Ihr Schlafverhalten auf.

Wieviel Aktivität ist gesund?

Passend zum Alter und zur Fitness gibt das Bundesamt für Sport (BASPO) folgende Empfehlungen:

Kinder und Jugendliche

Schulpflichtige sollten sich nebst ihren Alltagsaktivitäten zusätzlich mindestens 1 Stunde pro Tag bei mittlerer bis hoher Intensität bewegen. Dabei ist ein vielseitiges Bewegungs- und Sportverhalten wichtig. Das stärkt die Knochen, regt das Herz-Kreislauf-System an, kräftigt die Muskeln, trainiert die Beweglichkeit und verbessert die Geschicklichkeit und Koordination. 

Personen im erwerbsfähigen Alter

Verteilen Sie Ihre Aktivitäten bei mittlerer Intensität auf 2,5 Stunden pro Woche. Dafür eignet sich etwa zügiges Gehen, Gartenarbeit oder Velofahren. Bevorzugen Sie Aktivitäten mit hoher Intensität, liegt die Dauer bei 1,25 Stunden wöchentlich. Etwa Schwimmen oder Laufen eignen sich; dabei atmen Sie schneller und schwitzen leicht. 

Frauen und Männer im Pensionsalter

Wer sich im Alter viel bewegt, kann Unfällen vorbeugen. Im Alter soll man sich regelmässig bewegen, auch wenn die Bewegungsfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen eingeschränkt ist. Die Empfehlung pro Woche: 2,5 Stunden bei mittlerer Intensität oder 1,25 Stunden bei hoher Intensität. 

Mit Bewegung profitieren

Wir erweitern das Partnernetzwerk von Helsana+ laufend. Jetzt können Sie Ihre Activity-Tracker von Garmin und Fitbit direkt mit Helsana+ verbinden – so werden Ihnen die Pluspunkte automatisch gutgeschrieben. Sie können auch eine Smartphone-App wie Google Fit oder Apple Health mit unserer App verbinden. Damit die automatische Gutschrift erfolgt, müssen Sie einen der dafür erforderlichen Grenzwerte pro Tag erreichen: 10’000 Schritte, einen durchschnittlichen Puls von 110 während 30 Minuten oder 150 verbrannte Kalorien in 30 Minuten.

Sie können auch Geräte von Polar oder Runtastic via Apple Health oder Google Fit mit Helsana+ verbinden.

Anleitung zur direkten Garmin- und Fitbit-Tracker-Anbindung an Helsana+

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