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Mitteilungen an Kunden

Neu ab Januar

Der Risikoausgleich stellt einen fairen Wettbewerb unter den Krankenversicherern sicher und wird regelmässig überprüft und angepasst. Lesen Sie, welche Konsequenzen die Verfeinerung des Risikoausgleichs für das Jahr 2017 mit sich bringt.

Die Krankenversicherer haben unterschiedlich hohe Anteile an kranken Kunden. Versicherer mit einem hohen Krankenanteil erhalten von solchen mit einem tiefen Krankenanteil finanzielle Beiträge – den sogenannten Risikoausgleich. Ab 2017 wird die Berechnung des Risikoausgleichs verfeinert. Für Versicherer mit überdurchschnittlich gesunden Kunden bedeutet dies eine Zusatzbelastung, die eine deutliche Prämienerhöhung zur Folge haben kann. Gesellschaften, die einen Versichertenbestand mit vergleichsweise mehr Risiken haben, erhalten dagegen höhere Risikoausgleichs-Beiträge. In der Konsequenz nehmen die grossen Prämienunterschiede in der Branche ab und der Wettbewerb um Qualität und Mehrwerte wird gestärkt – eine Entwicklung, die wir begrüssen.

Helsana legt Grundversicherungstöchter zusammen

Die Verbesserung des Risikoausgleichs bedeutet für Versicherungsgesellschaften mit überdurchschnittlich gesunden Versicherten wie Avanex und Sansan eine Zusatzbelastung, die eine deutliche Prämienerhöhung zur Folge hätte. Wir reagieren darauf, indem wir die Grundversicherungstöchter Avanex mit Helsana und Sansan mit Progrès zusammenlegen. Dadurch steigen die Prämien der Avanex-Kunden (neu Helsana) und der Sansan-Kunden (neu Progrès) weniger stark an. Zudem können so die Prämienschwankungen in den neu noch grösseren Kollektiven von Helsana und Progrès etwas gedämpft werden.

Konsequent solidarisch

Versicherer mit eher gesünderen Versicherten leisten einen Beitrag in den Risikoausgleich – jene mit eher kränkeren Versicherten erhalten entsprechende Ausgleichszahlungen.

Risikoausgleich

Weitere Änderungen

Eine Übersicht aller Änderungen erhalten Sie in einem PDF, das Sie gerne downloaden, ausdrucken oder bei unserem Kundendienst anfordern können: 0844 80 81 82.

Das ändert sich ab 1. Januar 2017 (PDF, 108KB)