Le coin du PCA

Vous pouvez commander ici les publications et les exposés du président de notre Conseil d’administration, le professeur Thomas D. Szucs.

« En tant que président du Conseil d’administration d’Helsana, j’ai l’ambition d’avoir une longueur d’avance et d’envisager l’avenir avec curiosité. Mon objectif est de poser sans cesse des questions nouvelles. Arrivés au XXIème siècle, en tant que plus grand assureur-maladie de Suisse, nous ne pouvons plus nous contenter de facturer des prestations. Nous aimerions participer activement à la construction de notre avenir. Vous trouverez quelques-unes de mes suggestions personnelles à ce sujet ci-dessous. »

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16.09.2019

Gentherapien – Gold der Zukunft – Was darf es kosten und wer zahlt?

Aktionärsinformationsanlass, Dübendorf. Lange Zeit war die Forschung zu Zell- und Gentherapien von Rückschlägen geprägt. In jüngster Vergangenheit sorgen nun erste nennenswerte Durchbrüche für Schlagzeilen. Plötzlich kommt Dynamik in die Sache und es eröffnet sich eine neue Welt, die grossartige Geschichten schreiben wird. Wo früher monogenetische Krankheiten von der Pharmaindustrie aufgrund ihrer Seltenheiten lange Zeit vernachlässigt wurden, bieten sich heute wahre Goldgruben. Das Geschäft mit Zell- und Gentherapien sozusagen als lukrative Ertragsquelle. Nun, da die ersten Therapien und Medikamente den Weg in den medizinischen Behandlungsalltag finden, gilt es, die damit einhergehenden Fragen wie z.B. die der Kostenübernahme einheitlich und verbindlich zu beantworten.

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11.09.2019

Ist billiges Material teuer? Die Sicht der Gesundheitsökonomie

19. Symposium moderne Wundbehandlung SAfW, Technopark Zürich. Die Wundpflege ist essentieller Bestandteil des Schweizer Gesundheitswesens. Angesichts der demografischen Entwicklung zeichnet sich am Horizont weiteres Kostenwachstum ab. Prävalenz und Kosten übertreffen die Erwartungen. Neue, innovative Wundmaterialien könnten einen nennenswerten Beitrag zu besseren Heilungsraten und kostengünstigeren Behandlungen leisten. Jedoch mangelt es an Evidenz. Das Bundesamt für Gesundheit hat die Höchstvergütungspreise für Verbandmaterialen bereits gesenkt. Doch zeigen politische Vorstösse zur Vergütung von im Ausland beschafften Mitteln und Gegenständen sowie die Forderung nach mehr Wettbewerb exemplarisch auf, dass der Status Quo bei der Preisfestlegung und Vergütung grundsätzlich auf dem Prüfstand steht. Will man das Gesamtsystem nicht umkrempeln, drängen sich pragmatische Lösungsansätze auf. Beispielsweise könnte in der ambulanten Pflege auf die Unterscheidung zwischen «Selbstanwendung» und «professioneller Anwendung» verzichtet werden. Die Krankenversicherer würden dann Pflegematerialen, die im ambulanten Pflegesektor angewendet werden, auf Grundlage von sogenannten Abgabeverträgen vergüten.

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04.09.2019

Gesundheit um jeden Preis! Begrenzt die Kostenexplosion in der Onkologie diese Erwartung?

22. Internationales Seminar „Onkologische Pflege- Fortgeschrittene Praxis",  OLMA Messen St. Gallen. Was ist Gesundheit wert, was darf sie kosten? Offensichtlich viel, aber nicht zu viel – dies zumindest der Befund in der Onkologie. Lange Zeit war die Krebsforschung von Rückschlägen und Enttäuschungen geprägt. Zwar wurden in den letzten zwei Dekaden in Industrieländern zahlreiche neue Medikamente zugelassen, aber kaum eines zeitigte bahnbrechende Erfolge. Und plötzlich schreiben neue Therapie- und Medikationsformen grosse Schlagzeilen, wecken begründete Hoffnung bei Betroffenen. Aber die neuen Innovationen tragen teure Preisschilder. Es ist von Beträgen die Rede, die vor einer Generation noch undenkbar gewesen wären, weil sie die Vorstellungskraft der Gesellschaft weit übertreffen – und entsprechend überfordern. Die Pharmaindustrie sieht sich öffentlicher Kritik ausgesetzt, sie bereichere sich auf Kosten der Hoffnung Betroffener. Die Krankenversicherer heben den Mahnfinger und stellen die Gretchenfrage: Wer soll das denn bezahlen? Und die Politik stiehlt sich zunehmend aus der Verantwortung. Wehklagen ist keine Option. Die Herausforderung stellt sich und muss angenommen werden. Die Zäsur in der Krebsforschung bietet neue Chancen für ein grundlegend reformiertes Finanzierungsmodell im Gesundheitswesen. Mit anderen Worten: Innovative Therapien und Medikamente bedürfen ebenso innovativen Finanzierungsmechanismen.

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01.09.2019

Spannungsfeld Gesundheitskosten Wie beurteilen Krankenkassen die neuen Methoden?

Anlass „ Brustkrebsvorsorge:früh erkennen – besser heilen - Stand des Fortschritts “, Auditorium Careum Zürich. Die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen kennt nur eine Richtung: Nach oben. Doch ist sie in jüngster Vergangenheit moderater ausgefallen als der langjährige Durchschnitt. Die Abflachung der Kostenkurve bedeutet aber keinesfalls eine Trendwende. Alleine Krebs- und Immunkrankheiten verursachen hierzulande jährliche Kosten in Höhe von rund CHF 1,7 Mia. Am Beispiel des Brustkrebs lässt sich veranschaulichen, wie neue Therapie- und Medikationsformen erste Erfolge zeigen, gleichzeitig aber auch hohe Kosten nach sich ziehen. So ist die Mortalitätsrate beim Brustkrebs erfreulicherweise dank sogenannter Kombinationstherapien zwar zurückgegangen. Gleichzeitig sind aber auch die von der Grundversicherung getragenen Kosten seit 2014 um fast 11% gestiegen. Entsprechend stellt sich mitunter die Frage, wie Krankenversicherer mit dieser Herausforderung umgehen und die neuen Kostentreiber beurteilen.

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30.05.2019

Künstliche Intelligenz in der klinischen Medizin – Chancen und Grenzen

Österreichische Kardiologische Gesellschaft,  Kongresszentrum Salzburg. Die Künstliche Intelligenz hält, wie in anderen Lebensbereichen auch, in der Medizin Einzug. Das medizinische Wissen vervielfacht sich in immer kürzeren Zeitabständen, die Digitalisierung sorgt für Analysierbarkeit. Insbesondere bei der Bilderkennung, etwa in der Früherkennung von Alzheimer oder der Radiologie sind erhebliche Veränderungen zu erwarten. Es zeichnet sich ab, dass die Maschine in manchen Bereichen der Medizin den Menschen ablöst. Die Chancen und Gefahren, die damit zusammenhängen, werden ausführlich thematisiert.

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26.05.2019

Learning and Confirming in Pharma R&D - Of Dead-Ends and Breakthroughs

Swiss - Canadian Innovation Day, Ottawa (Canada). Mit "Lernen und Bestätigen" lässt sich die Trennung von Früh- und Spätphase der Medikamentenentwicklung gut charakterisieren. Die "Frühe“ oder "Lern"-Phase dient der Charakterisierung des Medikaments. Die späten Phasen werden zur Bestätigung von Wirksamkeit und Sicherheit benötigt. Insgesamt aber ist die klinische Entwicklung von Medikamenten teuer und langwierig; zudem sind viele Versuche vergeblich. Es stellt sich daher die Frage, wie die klinische Entwicklung beschleunigt und ressourcenfressende Misserfolge möglichst vermieden werden können.

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26.05.2019

The Importance of Personalized Health Care and the Significance of Biobank Collections from a Healthcare Perspective

Swiss - Canadian Innovation Day, Ottawa (Canada). Mit der zunehmenden Bedeutung der personalisierten Medizin steigt auch der Bedarf an Biobanken. In diesen Datenbanken werden grosse Mengen von biologischem Material wie beispielsweise DNA-Proben zusammen mit entsprechenden Hintergrundinformationen wie z. B. die Krankengeschichte der Spender abgelegt und gespeichert. Je „zielgenauer“ die personalisierte Medizin wird, umso höher ist der Speicherbedarf für eine immer komplexer werdende Datenstruktur. Die Herausforderungen, die damit zusammenhängen, werden ausführlich diskutiert.

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21.03.2019

IO-ATCG Wie Gene und Bytes unser Gesundheitswesen verändern

Rotary Club, Zürich. Die Digitalisierung unseres Alltags schreitet rasant voran. Auch in der Medizin fallen riesige Datenmengen an und dies auf individueller Ebene. Damit stellen sich einerseits neue Herausforderungen beim Persönlichkeitsschutz. Andererseits werden Krankheiten behandelbar, bei denen es heute noch gar keine Therapiemöglichkeiten gibt. Insbesondere die genomische Medizin wird profitieren, sind doch 80% der seltene Krankheiten genetisch bedingt. Welche Chancen und Gefahren sich aus dem Zusammenspiel von Datenvolumina und medizin-technischen / therapeutischen Möglichkeiten ergeben, werden an zahlreichen Beispielen illustriert.

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23.01.2019

Pharmakogenetik perioperativ – ein Schritt in Richtung personalisierte Medizin

Hirslanden Academy 2019, Zürich. Die Pharmakogenetik unterliegt einer rasanten Entwicklung. Es wird immer deutlicher, dass die Erbanlagen des Menschen einen erheblichen Einfluss auf die Wirkung von Arzneimitteln hat. Das Motto lautet daher bei Therapien „Weg vom Durchschnitt, hin zur Individualität“. Umso nötiger ist es, dass entsprechende Therapien gerade auch perioperativ individuell angelegt werden. Dies wird am Beispiel der Schmerztherapie ausgeführt.

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