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«Ich glaubte nicht an so etwas»


Über seine Warzen spricht Lenio nicht gerne. Der Kindergärtner findet sie doof, hässlich und will nicht mehr ständig daran «herumdoktern». Was hilft? «Herausschneiden hat nichts gebracht. Spätestens nach einem Monat waren die Warzen zurück», erzählt uns Lenios Mutter Isabelle. Auch der Besuch bei einem Heiler blieb erfolglos. «Ich suchte nach einem neuen, ganzheitlichen Ansatz. Die ständigen Warzenbehandlungen waren für Lenio sehr mühsam.»

Isabelle wendete sich ans Beratungstelefon für Komplementärmedizin, ein kostenloses Angebot von Helsana. «Wir besprachen, welche alternativen Behandlungen aufgrund Lenios Vorgeschichte und seiner Beschwerden infrage kämen», so Isabelle. «Am Schluss hatte ich die Adressen mehrerer anerkannter Naturheilpraktiker und musste mich nur noch um einen Termin kümmern.»

Zu spät reagiert

Sie entschied sich für eine Naturärztin in der Nachbargemeinde. Diese entdeckte, dass der Junge an einer gestörten Darmflora leidet und das Immunsystem gestärkt werden muss. «Lenio hatte oft nach dem Frühstück Bauchschmerzen. Er verzichtete dann eine Weile auf Kuhmilch und mithilfe der homöopathischen Mittel regulierte sich das wieder.» Nach zwei Sitzungen Bioresonanztherapie verschwanden auch die Warzen. «Ich glaubte nicht an so etwas und war überrascht über die schnellen Fortschritte.» Die Familie ist froh, die Geschichte endlich abschliessen zu können. «Schade, dass ich zu lange Verschiedenes ausprobiert habe, statt mich von einem neutralen Experten beraten zu lassen. Wir hätten uns eine Menge Kosten und Ärger ersparen können.»

* Lenio und seine Familie sind bei der Helsana-Gruppe versichert, wollen aber anonym bleiben.

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