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Freiwilligen-Einsatz am Grand Prix von Bern

Helsana-Mitarbeitende – darunter CEO Daniel H. Schmutz – begleiteten Special-Olympics-Athleten an den Grand Prix von Bern. Der gemeinsame Lauf war für alle ein tolles Erlebnis.

Es regnet, ist windig und stürmisch. Und doch ist die Stimmung positiv. In wenigen Sekunden fällt der Startschuss. Dann der Knall – ausgelöst durch Alt-Bundesrat Adolf Ogi. Rinaldo stürmt los. Der Special-Olympics-Athlet ist schnell, zu schnell für Martina, die Helsana-Mitarbeiterin. Oder läuft sie am Ende vielleicht ihre persönliche Bestzeit?

Rinaldo, Martina und 32 000 weitere Menschen nahmen am 11. Mai am Grand Prix von Bern teil. Der Strassenlauf fand zum 38. Mal statt. Die rund 85 Teilnehmer der Kategorie «Special Olympics Unified» hatten die Ehre, den Anlass zu eröffnen. Gemeinsam mit Betreuerinnen und Betreuern absolvierten sie die 1,6 Kilometer lange «Bären Grand Prix»-Strecke.

Bärenstarkes Team am Grand Prix von Bern

Im Team rannten auch 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Helsana mit. Die freiwilligen Betreuer unterstützten die Athleten beim Warm-up und auf der Strecke: Die Athleten sollten ihre bestmögliche Leistung zeigen können, ihre Orientierung behalten und sicher im Ziel ankommen. Seit vier Jahren engagieren sich Helsana-Mitarbeitende als freiwillige Helfer im Rahmen des Corporate-Volunteering-Programms für die Gesellschaft. Der Grand Prix gehört zu einem der Highlights.

Helsana-Mitarbeiterin Jasmin zeigte sich nach dem Rennen begeistert: «Die Freude der Athleten war ansteckend und der Regen hat uns überhaupt nicht gestört. Es war toll, zusammen mit den Athleten im Zieleinlauf gemeinsam zu jubeln und diesen speziellen Moment erleben zu können.»

Bestzeiten von Athleten und Helfern

Einige Athleten kamen mit persönlichen Spitzenzeiten ins Ziel. Manch ein Helsana-Mitarbeiter kam den Athleten kaum hinterher. Kein Wunder, trainieren die Sportler doch zwei bis drei Mal wöchentlich und sind dadurch topfit.

Martina, die mit dem schnellen Rinaldo zusammen gerannt war, konnte ihre Zeit am Ende des Laufes kaum glauben: «Ich bin meine absolute Bestzeit gelaufen. Mit solch einem schnellen Lauf hatte ich nicht gerechnet.»

Mit Freiwilligenarbeit Herzen berühren

Am Rennen mit dabei war auch Helsana-CEO Daniel H. Schmutz: «Mich berührt, wie viel Freude die Sportlerinnen und Sportler zeigen und wie zielstrebig sie den Lauf angegangen sind. Es ist toll, dass der Lauf der Special-Olympics-Athleten in den Grand Prix integriert ist und die Athleten wie alle anderen an den Start gehen.» Schmutz freut sich zudem, dass seine Mitarbeiter so zahlreich mitgemacht haben. «Durch Freiwilligenarbeit können wir Herzen berühren, Freude schenken und echtes Engagement zeigen.» Es sei wichtig, ein Zeichen zu setzen und sich für sozial benachteiligte Menschen einzusetzen. «Schön, dass das viele Helsana-Mitarbeitende auch so sehen.»

In Erinnerung bleibt den Mitarbeitenden und den Athleten ein unvergesslicher Tag: Sei es, weil sie stolz auf die erbrachte Leistung sind oder weil sie neue Bekanntschaften geschlossen haben. Helsana dankt allen Mitarbeitenden und dem Team von Special Olympics für die Organisation dieses einzigartigen Anlasses.

Special Olympics ist die grösste Sportbewegung für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Die Organisation will, dass Menschen mit geistiger Beeinträchtigung überall dazu gehören. Special Olympics unterstützt sie, sich über den Sport leistungsmässig zu entwickeln. Helsana engagiert sich als Premium-Partnerin sowie durch den Einsatz eigener Mitarbeitender (Corporate Volunteering) für die Schweizer Organisation von Special Olympics.

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