Unfallversicherung

Als Arbeitgeber müssen Sie Mitarbeitende obligatorisch gegen Unfall versichern. Mithilfe einer Zusatzversicherung können Sie die gesetzlichen Leistungen erweitern und an Ihre Bedürfnisse anpassen.

Muss ich eine Unfallversicherung abschliessen?

Alle Arbeitnehmenden, welche in der Schweiz beschäftigt sind, sind obligatorisch gegen Unfall zu versichern. Sofern Sie also nicht selbständig sind oder der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unterstellt sind, müssen Sie laut Gesetz für Ihre Mitarbeitenden die obligatorische Unfallversicherung abschliessen.

Wenn Mitarbeitende verunfallen oder beruflich erkranken, kann das gravierende Folgen für deren Alltag und Erwerbstätigkeit haben. Die obligatorische Unfallversicherung lindert diese Folgen durch solide finanzielle Grundleistungen und verhindert somit, dass die Betroffenen durch ein solches Ereignis in Existenznot geraten.

Welche Leistungen sind versichert?

Die Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung sind gesetzlich festgeschrieben. Sie decken unter anderem die Heilungskosten, den Spitalaufenthalt in der allgemeinen Abteilung und den Lohnausfall zu 80% für Löhne bis maximal CHF 148 200. Helsana Business Accident bietet Ihnen über die obligatorische Unfallversicherung hinaus weitere Optionen, welche Sie modular und voneinander unabhängig auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden können.

Situation mit Unfallversicherung

Leistungen vom letzten Lohn in % (voller AHV-Lohn)

Unfallversicherung

Legende Blau Lohnfortzahlungspflicht nach UVG (zu Lasten des Arbeitgebenden)
Legende Rot Unfallversicherung (nach UVG) von Helsana, obligatorisch für Unternehmen mit Mitarbeitenden (bis zu einem Lohn von CHF 148 200)
Legende Rosa Unfallzusatzversicherung (nach VVG) von Helsana zur Ergänzung
Legende Grau Sozialversicherungen

Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, den Lohn Ihrer Mitarbeitenden ab dem ersten Unfalltag zu mindestens 80 % fortzuzahlen. Ab dem dritten Tag nach dem Unfall besteht Anspruch auf die Leistungen aus der obligatorischen Unfallversicherung. Dieser erlischt, wenn der Arbeitnehmer wieder voll arbeitsfähig ist.

Die obligatorische Unfallversicherung bietet Ihren Mitarbeitenden und deren Angehörigen nach einem Unfall, im Invaliditäts- oder gar Todesfall finanzielle Sicherheit. Ziel ist es, den Lebensstandard zu erhalten. Die Leistungen sind gesetzlich geregelt und decken Heilungskosten, kurz- und mittelfristige Lohnausfälle sowie langfristige Erwerbsausfälle.

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Mit einer Unfallzusatzversicherung können Sie als Arbeitgeber die obligatorische Unfallversicherung modular ergänzen, und zwar auf allen drei Ebenen: Heilung, Taggelder sowie langfristige Erwerbsausfälle. Möglichkeiten gibt es viele: So können Sie tiefere Löhne umfangreicher versichern (100 % statt nur 80 %) oder hohe Löhne oberhalb des versicherbaren Verdienstes nach UVG von CHF 148 200 versichern. Zusätzlich können Sie auch den Spitalkomfort für alle Mitarbeitenden, oder nur für gewisse Gruppen von Mitarbeitenden, von allgemein auf halbprivat oder privat erhöhen.

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Ihre Vorteile

Modularer Aufbau

Die Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung sind fix – doch bei den ergänzenden Unfallzusatzversicherungen entscheiden Sie ganz allein, welche Dienstleistungen Sie beanspruchen und welche Risiken Sie abdecken möchten.

Kosten senken durch Prävention

Als einer der grössten Krankenversicherer der Schweiz unterstützen wir Sie in allen Facetten des Gesundheitsmanagements: von der Gesundheitsförderung bis zum Absenzenmanagement.

Entlastung der Administration

Wir erledigen anfallende Verwaltungsaufgaben wie beispielsweise Abklärungen der Leistungsvoraussetzungen schnell sowie professionell und entlasten dadurch Ihre Organisation.

Sie sind rundum versichert

Ob Heilungskosten, Lohnausfall oder dauerhafte Erwerbsunfähigkeit – Sie und Ihre Mitarbeitenden sind gegen die Folgen von Unfällen rundum versichert.

Interesse an der Unfallversicherung?

Wir analysieren Ihre Situation und Ihre Bedürfnisse und finden gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung.

Beratung / Offerte anfordern

Mit dem Abschluss einer Abredeversicherung können Mitarbeitende auch nach der Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses von einem Unfallversicherungsschutz profitieren.

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