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Aktuell

01.10.2012 - Fast 15'000 Teilnehmer am 33. Greifenseelauf

Das regnerische und graue Wetter bremste die Sportler am Samstag, 22. September, nicht. Rund 14'800 Hobbyläufer und Profis aus 36 Ländern gaben beim Greifenseelauf ihr Bestes. Überschattet wurde der Lauf vom Tod eines Teilnehmers.

Auch wenn der Wettergott nur wenig Einsehen hatte, gab es am Samstag beim beliebten Laufvolksfest in Uster kaum lange Gesichter: Rund 14'800 grosse und kleine Athleten nahmen an den Wettkämpfen teil – nur im Rekordjahr 2009 waren mehr Läufer dabei. Auch am Strassenrand feuerten zahlreiche Fans trotz einiger Regenschauer die Teilnehmer an.

Beim Halbmarathon lief der Kenianer Jacob Kendagor mit einer Rekordzeit von 1:01:14 Stunden als Erster ins Ziel. Mit Sabine Fischer (1:13:18) konnte erstmals seit 1996 wieder eine Schweizerin den Greifenseelauf für sich entscheiden.

Gut besuchter Helsana-Stand
Am Stand von Helsana in der Mitte der Landihalle ging es zu wie im Taubenschlag. Besucherinnen und Besucher konnten an einer speziellen Lichterwand ihre Reaktionsschnelligkeit testen und bei  Preisausschreiben mitmachen. Kinder hatten viel Spass an Helsana-Luftballons in sämtlichen Farben und am Maskottchen Helsi, das immer wieder die Runde machte.

Kunden, die sich bei Helsana online für den Lauf angemeldet hatten und nur die Hälfte des Startgeldes zahlen mussten, freuten sich zusätzlich über ein praktisches Geschenk: ein LED-Armband, das Laufen in der Dunkelheit sicherer macht, sowie einen Gurt, mit dem sich Startnummern am Trikot befestigen lassen.

Viktor Röthlin im Mittelpunkt
Der unbestrittene Star am Helsana-Stand war Viktor Röthlin. Der Marathon-Europameister trug dieses Mal keine Startnummer und widmete sich stattdessen seinen Fans. Mit seinem verschmitzten Charme begeisterte er seine zahlreichen Anhänger sichtlich. Viele Kinder und Teenager liessen sich von ihrem Läuferidol gleich ein Autogramm auf die Rückseite des Trikots geben. Wer am Stand nicht zum Zug kam, kann Viktor Röthlin noch im Helsana-Kundenforum Fragen stellen.

  Beim späteren Fototermin mit Helsi und Kindern posierte Viktor Röthlin unermüdlich für Polaroidfotos, die die Besucherinnen und Besucher gleich mitnehmen konnten.

Rennen überschattet
Im Nachhinein überschattet wurde das Rennen vom Tod eines Teilnehmers, der auf der Halbmarathonstrecke zusammenbrach und nicht reanimiert werden konnte. Die Organisatoren sprachen den Angehörigen ihr herzliches Beileid aus.