23.01.2012 - Helsana am 10. Alpensymposium in Interlaken
Am 17. und 18. Januar trafen sich hochkarätige Referenten aus Wirtschaft und Politik in Interlaken zum Networking. Helsana begleitete das "Internationale Alpensymposium"
zum dritten Mal. Urs Arbter, Leiter Konzernbereich Vertrieb, hielt eine Begrüssungsrede.
"Innovation – Erneuerung – Aufbruch": Unter diesem Tagungsmotto referierten und diskutierten am 10-Jahr-Jubiläum des Alpensymposiums in Interlaken bekannte Persönlichkeiten wie etwa der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, der Fussballexperte Oliver Kahn oder der Forschungspionier Stéphane Garelli.
Den jährlich stattfindenden Anlass nutzte Helsana auch diesmal wieder als Plattform zum Austausch mit unternehmerisch denkenden Themenführern aus Wirtschaft und Politik, Partnern sowie rund dreissig eingeladenen Firmenkunden.
Freiheit versus Regulierung
In seiner Begrüssung fokussierte Urs Arbter auf die Selbstverantwortung der Unternehmen. Er sprach vom Spannungsfeld, das zwischen Wirtschaft und Politik entsteht, wenn Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen. Im Gesundheitsmarkt könne wohl der Wettbewerb aus sozialpolitischen Überlegungen nicht einfach sich selber überlassen werden, meinte Arbter, doch dürfe der "Regulierungstrieb" nicht so weit gehen, dass der Staat in die Verhandlungen von spezialisierten Akteuren oder Tarifpartnern eingreife. Damit spielte er auf das aktuelle Beispiel mit den Spitaltarifen an, bei denen die Einmischung des Staates "völlig unnötig" sei, da sich die verschiedenen Partner bereits gefunden hätten.
Weitere Informationen: www.alpensymposium.ch
"Innovation – Erneuerung – Aufbruch": Unter diesem Tagungsmotto referierten und diskutierten am 10-Jahr-Jubiläum des Alpensymposiums in Interlaken bekannte Persönlichkeiten wie etwa der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, der Fussballexperte Oliver Kahn oder der Forschungspionier Stéphane Garelli.
Den jährlich stattfindenden Anlass nutzte Helsana auch diesmal wieder als Plattform zum Austausch mit unternehmerisch denkenden Themenführern aus Wirtschaft und Politik, Partnern sowie rund dreissig eingeladenen Firmenkunden.
Freiheit versus Regulierung
In seiner Begrüssung fokussierte Urs Arbter auf die Selbstverantwortung der Unternehmen. Er sprach vom Spannungsfeld, das zwischen Wirtschaft und Politik entsteht, wenn Unternehmen zu neuen Ufern aufbrechen wollen. Im Gesundheitsmarkt könne wohl der Wettbewerb aus sozialpolitischen Überlegungen nicht einfach sich selber überlassen werden, meinte Arbter, doch dürfe der "Regulierungstrieb" nicht so weit gehen, dass der Staat in die Verhandlungen von spezialisierten Akteuren oder Tarifpartnern eingreife. Damit spielte er auf das aktuelle Beispiel mit den Spitaltarifen an, bei denen die Einmischung des Staates "völlig unnötig" sei, da sich die verschiedenen Partner bereits gefunden hätten.
Weitere Informationen: www.alpensymposium.ch
