Invalidität oder Tod durch Unfall oder Krankheit

Wenn jemand nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall invalid wird oder stirbt, entstehen hohe Kosten. Gerade Kinder, Jugendliche und selbstständig erwerbende oder haushaltführende Erwachsene sind oft schlecht geschützt. Mit der Kapitalversicherung PREVEA schützen Sie sich und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen und sichern die Zukunft. Das ausbezahlte Kapital können Sie beispielsweise verwenden, um Umbauten im Haus oder in der Wohnung, berufliche Integrationsmassnahmen oder die Familienbetreuung zu finanzieren.

Wissenswertes zum Thema - Invalidität oder Tod durch Unfall oder Krankheit

Unfälle oder Krankheiten sind schwerwiegende Einschnitte in den gewohnten Alltag und führen oft zu finanziellen Engpässen. Mit der PREVEA Versicherung sichern Sie sich vor den finanziellen Folgen nach einem Unfall oder bei Krankheit ab. Ermöglichen Sie sich und Ihrer Familie damit, den gewohnten Lebensstandard weiterzuführen.

Infolge einer Invalidität oder eines Todesfalls entstehen meistens Kosten, welche von keiner Versicherung gedeckt sind. Mit PREVEA erhalten Sie die vereinbarte Summe ausbezahlt und können diese frei verwenden.

Die Höhe der Versicherungssumme passen Sie in 10'000 Franken-Schritten Ihren individuellen Bedürfnissen an. Sie profitieren so von einer optimal abgestimmten Versicherungsdeckung.

Erklärung Begrifflichkeiten für PREVEA Unfall

Medizinisch theoretische Invalidität:

Dabei handelt es sich um eine Bemessung der Leistungseinschränkung (Invalidität) eines Patienten. Die Invalidität wird anhand einer Gliederskala (siehe VB PREVEA Unfall) festgelegt und ist somit unabhängig von einer allfälligen Erwerbsunfähigkeit, welche von der IV festgelegt wird.

  • Beispiel:
    Ein Orthopäde bescheinigt einem Patienten eine medizinisch theoretische Invalidität von 30%. Gemäss Einschätzung der IV ist der Patient jedoch zu 90% arbeitsfähig und enthält dementsprechend keine IV-Rente.

Progression:

Bei der Kapitalversicherung PREVEA Unfall ist eine Progression von bis zu 350% (bis zum 70. Altersjahr) enthalten. Durch diese kann sichergestellt werden, dass die Höhe der Invaliditätsleistung bei höheren Invaliditätsgraden überproportional ansteigt. Die Bemessung der Invalidität geschieht nach der Gliederskala (siehe VB PREVEA Unfall).

Die Progression beginnt ab einem Invaliditätsgrad von 26%. Das bedeutet, dass bei einer medizinisch theoretischen Invalidität von 26% gemäss der Progressions-Skala (siehe VB PREVEA Unfall) nicht 26%, sondern 27% der versicherten Summe ausbezahlt werden. Bei einer Invalidität von 50% werden bereits 75% der versicherten Summe ausbezahlt. Und bei vollständiger Invalidität erhalten Sie 350% der versicherten Summe.

  • Beispiel:
    Versichertes Kapital: CHF 100'000.-
    Durch einen Unfall erlittene medizinisch theoretische Invalidität: 50%
    Leistung ohne Progression: CHF 50'000.-
    Leistung mit Progression (= 100%): CHF 100'000.-