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Anbindungsphasen

Mit der elektronischen Anbindung und der Prozessoptimierung wollen wir einen hohen Automatisierungsstandard mit erhöhter Datenqualität erreichen und die Effizienz steigern.

Voraussetzungen

Die optimalen Voraussetzungen für die elektronische Anbindung sind folgende:

  • Gemeinsam definierte und etablierte Prozesse zwischen Leistungserbringer und Kostenträger
  • Ein anerkannter, schweizweiter technischer Branchenstandard (XML)
  • Schweizweit gültige und strukturierte Tarife

Anbindungsphasen

Phase I

Kontaktaufnahme: Gemeinsame Besprechung der prozessualen, fachlichen und technischen Fragestellungen

Phase II

Wenn die Rahmenbedingungen zur Rechnungsübermittlung sowie die erwartete Rechnungsqualität geklärt sind, werden Testrechnungen (mit Testflag) an Helsana zur Überprüfung geschickt.

Unstimmigkeiten in der Rechnungsqualität bearbeiten wir so lange gemeinsam, bis ein optimaler Qualitätsstandard erreicht ist.

Durch diese aufwändige Testphase können spätere Nachbesserungen vermieden und effiziente, elektronische Rechnungsübermittlungen gewährleistet werden.

Sobald dieser Schritt abgeschlossen ist, werden produktive Rechnungen zur Überprüfung der Zahlungsverbindungen an Helsana geschickt.

Wenn auch diese Prüfung erfolgreich ist, steht dem „Switch“ zur operativen, elektronischen Abrechnung nichts mehr im Wege.

Phase III

Ab dieser operativen Freischaltung wird der Leistungserbringer durch das ihm bekannte
Helsana-Service-Center betreut.

Zusatzbemerkung:
Damit wir die gemeinsam angestrebte Datenqualität erreichen, erstellen wir regelmässige Datenqualitäts-Reportings. Wir stellen diese dem Leistungserbringer mit der Bitte zu, mögliche Abweichungen zu korrigieren.

Partner

Wir arbeiten im Rahmen des elektronischen Datenaustauschs beispielsweise mit MediData und Ofac zusammen.